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Joya Schuhe – Wellness im Gehen

 

Die Denkfabrik von Joya liegt in Roggwil, einem kleinen Dorf in der Ost-Schweiz. Inhaber und Geschäftsführer Karl Müller jun. hat das Unternehmen im Jahre 2008 gegründet. Sein Geschäftspartner Claudio Minder leitet die Kommunikations- und Marketingabteilung. Joya hat einen hohen sozialen Anspruch: Zehn Prozent des Gewinns kommen der KM Foundation zugute. Diese Stiftung kümmert sich um Menschen in Not und setzt sich für christlich-soziale Projekte in der Schweiz und im Ausland ein.

 

Die Schuhmarke wurde im Jahre 2008 zunächst in der Schweiz, Österreich und Korea auf den Markt gebracht. Seit 2009 ist Joya auch in Deutschland, Ungarn, Norwegen, Australien, Israel und Dubai erhältlich. Allein in Deutschland verfügt das stark expansive Unternehmen derzeit über mehr als 600 Verkaufsstellen.

 

 

Die Geschichte von Joya

 

Entwickelt wurde Joya von Karl Müller jun. . Der gebürtige Schweizer trat damit in die Fussstapfen seines gleichnamigen Vaters, dem Erfinder der weltweit bekannten Masai Barefoot Technology (MBT) und heute kyBoot. Joya ist seit dem Jahr 2008 auf dem Markt erhältlich und gilt als weichster Schuh der Welt. Bekannt geworden ist Joya vor allem durch seine innovative Sohlen-Technologie. Sie sorgt dafür, dass sich jeder Schritt anfühlt, als gehe man barfuss über einen mit Moos bewachsenen Waldboden.

 

 

Technologie und Wirkungsweise

 

Joya ist ein völlig neuartiger Funktions- und Wellness-Schuh. Der Name Joya ist abgeleitet aus dem englischen Wort Joy „Freude“. Der Schuh soll Freude am Gehen vermitteln. Besonders eignet er sich für Menschen mit Rücken- und Fußschmerzen (z.B. Fersensporn), strapazierten Beinen, Arthrose, Bandscheibenvorfall und Ischias-Syndrom.

 

Einzigartig unter allen am Markt erhältlichen Funktionsschuhen ist die 360-Grad-Balance-Sohle des Joya. Sie bewirkt einen beflügelten Gang und eine gesunde Körperhaltung. Zudem aktiviert die Sohle die Tiefenmuskulatur, sorgt für eine bessere Durchblutung des Bindegewebes und regt die Fettverbrennung an. Dadurch stärkt und formt Joya das Muskelgewebe und wirkt der Bildung von Cellulite entgegen.

 

Die Joya-Sohle federt bei jedem Schritt. Der Schuh passt sich dabei dem jeweiligen Gangmuster des Trägers an. Eine Schulung ist deshalb wie bei herkömmlichen Funktionsschuhen nicht nötig. Als Weltneuheit gilt die integrierte Klimaanlage. Die „Active Airpump“ ist ein System aus Luftkanälen in der Sohle. Diese patentierte Frischluftpumpe sorgt fortwährend für einen Luftaustausch im Schuh, wodurch Feuchtigkeit absorbiert wird.

 

 

Entwicklung und Produktion

 

Joya produziert in Busan, der zweitgrößten Stadt Südkoreas. Das Land hat seit Jahrzehnten einen guten Ruf als Entwicklungszentrum für Funktions- und Wellness-Schuhe. Rund 450 Mitarbeiter fertigen Joya-Schuhe aus hochwertigen Rohstoffen in einer hochmodernen Anlage mit einem großen Anteil Handarbeit („Hightech and Handcraft“).

 

Ein Schuh besteht aus über 60 Einzelteilen. Die patentierte 360-Grad-Balance-Sohle ist aus vier Einzelsohlen gefertigt. Sie ist sehr elastisch und ermüdet kaum. Das weiche Fußbett bildet praktisch keine Druckstellen.

 

Großen Wert legen die Entwickler von Joya auf das Design. Funktion und Optik sind gleichberechtigt. Die Marke Joya steht deshalb für gesunden Lifestyle.

 

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