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Royal Sunday und der ungewöhnliche Weg des jungen Modedesigners

Mathias Müller wusste schon im Alter von 15 Jahren was wer wollte. Damals beschloss er nach der zweiten Sekundarklasse die Schule zu verlassen, weil es ihm an Motivation gefehlt hatte und um sich als Jungunternehmer zu betätigen. Seine Eltern waren darüber nicht glücklich, haben aber den Entscheid akzeptiert. So führte ihn der Weg nach dem Schulaustritt nach Korea zu seiner Grossmutter, wo seine Freude und Leidenschaft an Mode den Ursprung hatte. Dort kaufte er auf den Strassen bzw. Märkten von Seoul unzählige Kopien von Designer-Taschen der Luxusmarken wie Louis Vuitton, Chanel, etc. , um diese dann in der Schweiz in seinem Freundes- und Bekanntenkreis zu verkaufen. Mit jeder Korea-Reise sind die Bestellungen grösser geworden und daraus entwickelte sich ein kleines Handelsgeschäft. Jedoch eines Tages wurde Mathias Müller von den Anwälten der Luxus-Häuser auf dieses unrechtmässige Geschäften angesprochen worden und so stellte er diese erste unternehmerische Tätigkeit ein.

Von diesem geschäftlichen Fehltritt liess Mathias Müller sich aber nicht entmutigen und er gründete mit seinem Bruder Karl j. Müller und Claudio Minder, ehemaliger Mister Schweiz und heute CEO Joya Shoes, das Modelabel My Mui, genannt nach der Abkürzung von Mathias Müller. Zu Beginn wurde ein einziges T-Shirt-Modell produziert und mit der Marke My Mui bedruckt. Dieses wurde tausendfach über das Internet und an eigenes organisierten Fashion-Nights in Schweizer Nachtclubs bestellt und verkauft. Von diesem Starterfolg motiviert entwickelten sie eine kleine Herren-Kollektion und gerade als sich der Durchbruch im Markt abzeichnete, musste Mathias Müller abermals einen Tiefschlag einstecken. Der italienische Mode-Gigant Prada, zu dem auch die Marke Miu Miu gehört, verbot den Namen My Mui zu benützen, weil die beiden Markennamen zu ähnlich seien. Dies war eine grosse Enttäuschung für Mathias Müller und dies führte ihn grundsätzlich in die Auseinandersetzung mit Gott und seinem Willen für sein Leben. Denn der Glaube an Gott wurde in der Familie Müller schon immer gelebt, nun aber wurde er aufgrund des Zerrbruches in eine tiefere und verbindliche Beziehung hinein geführt.

Im Suchen nach dem neuen Namen für seine Mode wurde er von Jesus auf den Namen Royal Sunday geführt. Royal Sunday soll ein Ausdruck eines Lebensstils sein. Nämlich, so täglich zu leben, als wäre es unseren freien Tag oder eben Sonntag. An einem freien Tag/Sonntag haben wir selten Stress, stehen am Morgen in Gelassenheit auf, geniessen von Beginn weg schon mehr inneren Frieden und Ruhe, dürfen mehr Dankbarkeit für das Geschenkte im Leben erleben, es sprudelt mehr Freude aus uns heraus, bringen mehr Aufmerksamkeit unseren Liebsten und Nächsten entgegen, verwöhnen uns selbst ein wenig mehr... und so vieles anderes dazu. – Genau so könnten wir im Alltag auch tagtäglich unterwegs sein... Dies auch wenn wir viel Arbeit haben, es liegt an uns, wir wie den Tag angehen am Morgen, den Tag gestalten und dabei ganz bewusst Zeiten der Ruhe einplanen, unsere Lebensfreude auch in Form der Kleidung zum Ausdruck bringen, etc. und so zu Leben, als wäre es eben Sonntag... . Denn der Alltag hat doch so viel mehr unter diesem Aspekt zu bieten und mit der königlich festlichen Mode von Royal Sunday soll ganz bewusst diese Art von Lebensstil- und gefühl unterstützt werden.

Royal Sunday will eine Perle Gottes in der Modewelt sein

 

Diese Bedeutung von Royal Sunday ist eigentlich genau das Gegenteil von dem, wie Mathias Müller früher seinen Alltag gestaltete, als er mit gut 15 Jahren als Jungdesigner und Jungunternehmer ehrgeizig begonnen hatte. Er gab alles dafür, Geld, Zeit und sein ganzes Leben. Viel Aufwand, grosse ehrgeizige Pläne und das stressig und trotzdem geliebte Jet-Set Arbeitsleben, hat sein Leben bestimmt und mit dem Zerrbruch im Zusammenhang mit dem Markenrechtsstreit mit Prada und dem Verlieren dessen, hatte sich innert kürzester Zeit einfach alles in Luft aufgelöst... Heute nun im Nachhinein ist Mathias Müller klar geworden, dass es im Leben um die Werte im Sinne Gottes geht und dass die ganzen Jahre der Aufopferung völlig sinnlos waren und wie haschen nach Luft sich anfühlten.

 

Nun mit diesem neuen Modelabel Royal Sunday machte sich Mathias Müller dann alleine als Unternehmer ab dem Jahre 2009 auf den Weg und entwickelte von Korea aus, seinem damaligen Wohn- und Arbeitsort, heute wieder in der Schweiz wohnhaft, seine neue Mode. In dieser Zeit erlebte er ein weiteres heraus schälen seines Design-Talentes und die Umsetzung in eine Kollektion mit vielen kleinen Details, Verwendung von wertvollen Materialien und speziellen Verfahren. Denn mit Royal Sunday soll jedes Kleidungsstück einzigartig in seinem Charakter sein und so die Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen noch mehr zur Geltung bringen.

 

Ja, und dieses Lernen brachte Mathias Müller zum neuen Modelabel, dass bereits schon mit dem Namen Royal Sunday ihn selbst täglich inspiriert und motiviert. So versucht er neu jeden Arbeitstag in der Gestaltung und Verantwortung vor dem Schöpfer so zu leben, als wäre es ein königlicher Fest- und Freudentag und zugleich auch ein Tag mit Musse und Erholung wie an einem Sonntag. Dieser neue und einzigartige Lebensstil führt ihn in eine bewusstere Ruhe, in eine grössere Gelassenheit, zu mehr Frieden im Herzen, in viel mehr Freude und Dankbarkeit im Alltag und dies schenkt ihm heute eine unbezahlbare Lebensqualität. Seine Arbeit rund um das Modelabel wird für ihn so zum Genuss und auch in der Hochsaison hat der Stress keinen Platz mehr im Alltag. „Und was noch ganz speziell ist, früher sind mir oft die besten Ideen an einem freien Tag/Sonntag in der Ruhe gekommen. Heute darf ich voller Freude erleben, dass bei einer Woche mit „sieben Sonntagen“, sich meine Kreativität um einiges gesteigert hat. Die Designideen, welche ansonsten schwierig gesucht werden mussten, fallen in diesem neuen Lebensstil einfach vom Himmel herab,“ so eine Aussage von ihm.

 

 

Bei Royal Sunday weist jedes Kleidungsstück einen einzigartigen Charakter auf. Dabei wird alles in aufwendiger und feinster Handarbeit hergestellt, vielfältige Details mit hoher Wertigkeit kommen dabei zum Tragen, spezielle Verfahren und Waschungen werden für das unverwechselbare Outfit angewandt und vieles mehr kommt in der königlichen und festlichen Mode von Royal Sunday zum Ausdruck. Nieten und Metallapplikationen werden von Royal Sunday selbst kreiert und in Metallmanifakturen gegossen. Diese werden einzeln in aufwendiger Handarbeit auf das entsprechende Kleidungsstück angebracht.

 

Die heute schwerpunktmässig in den Ländern Schweiz, Deutschland und Österreich vertretene Modemarke will mit ihrem königlichen und festlichen Stil einen einzigartigen Farbtupfer und damit verbunden eine Perle Gottes in der Modewelt darstellen. Im Rahmen dieser weiteren Entwicklung der Modemarke Royal Sunday wurde im Herbst 2010 das Haupt-Office mit Design, Produktmanagement und Verwaltung von Korea in die Schweiz nach Wil/Kanton St. Gallen verlegt. In Korea selbst verbleibt noch das Office für die Sicherstellung der Produktionen in Korea und China. Weitere Informationen hier.

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